Auswahl
Home ConBerichte GarchingCon 6 Programm ConBuch Anfahrt Bürgerhaus Unterkunft Aussteller Händler Links Gästebuch GarchingCon 2003 ConVideo 2003 Impressum
Shortcuts
PR-Stammtisch M PROC PR-Homepage Fabylon-Verlag
Du bist Besucher seit dem 21.08.2004
H.G. Ewers

H.G. Ewers Der am 1. Januar 1930 in Weißenfels an der Saale geborene Horst Gehrmann ist der vielleicht fleißigste Autor der deutschen Nachkriegs-Science Fiction: Er verfasste mehr als 420 Romane!

1964 stieg H.G. Ewers mit dem Taschenbuch »Die verhängnisvolle Expedition« in die PERRY RHODAN-Serie ein. Schon ein Jahr später gelang ihm mit Band 198 »Die letzte Bastion« der Einstieg in die Heftserie. Von da an ging es Schlag auf Schlag. Ewers bewies rasch, dass er über eine unerschöpfliche Phantasie verfügte. Mit immer neuen, exotischen Schauplätzen und Figuren wartete er auf. Schon bald erwarb er den Ruf, eine Serie in der Serie zu schreiben.

Insbesondere sein skurriler Humor gefiel den Lesern. Guy Nelson, Omar Hawk, den Planeten Oxtorne und die Oxtorner, die Okrills, den Hüter des Lichts Tengri Lethos, die Söhne des Lichts, das Intergalactic Peace Corps, den Modul Baar Lun, den Kamashiten Patulli Lokoshan mit seinem Erbgott Lullog, die Galaktischen Meisterdiebe Pai'uhn K'asaltic mit ihrer Heimatwelt Na'nac, das Psychoteam, bestehend aus Dalaimoc Rorvic und Tatcher a Hainu, dem Marsianer der a-Klasse, Kitsaiman, den Herrn der Tiger und und und ... vielen Lesern sind Ewers' Figuren noch unvergessen.

Aber H.G. Ewers schrieb nicht nur PERRY RHODAN, sondern war auch bei der Schwesterserie ATLAN aktiv, zu der er annähernd einhundert Hefte beisteuerte. Von seinem Kollegen Hans Kneifel übernahm er die Verantwortung für die Serie ORION und führte sie als Expose-Autor, Redakteur, Lektor und auch als Romanverfasser weiter.

1996 erfüllte sich H.G. Ewers einen seit Jahrzehnten gehegten Wunsch: Er nahm an der Uni Basel und an einer Schweizer Heilpraktikerschule ein Medizin-Studium auf. Nebenher reiste er durch die Welt, unter anderem durch Australien, trat zum Buddhismus über, eiferte aber auch Muhammad Ali nach und ließ sich obendrein im Samurai-Schwertkampf ausbilden. Er entsagte dem Schreiben allerdings nicht völlig. Er betätigte sich u. a. als Gastautor für PERRY RHODAN und »Ren Dhark« und verfasst einen Fortsetzungsroman über die erste bemannte Marsexpedition, der im Internet erscheint.

Ewers ließ sich zum Hobby-Astronauten ausbilden und ergriff die Gelegenheit, mit anderen Mitgliedern der Mars Society 14 Tage die Mars-Simulations-Station in Utah zu besetzen. Dort verrichteten sie alle Arbeiten, mit denen auch echte Mars-Astronauten einmal konfrontiert werden. Im übrigen züchtet er Rosen, pflegt seinen - selbst angelegten! - botanischen Garten und bereitet sich auf neue Aufgaben in der weiten Welt der Science Fiction vor. Unter anderem arbeitet er seit längerer Zeit aktiv bei der MarsSociety und bemüht sich darum, das Interesse der Menschen an der bemannten Raumfahrt zu verstärken. Das geschieht unter anderem dadurch, daß er im Internet das Mars-Epos "Asylwelt Roter Planet" herausbringt, von dem soeben die 7. Folge auf der Homepage der MarsSociety erschienen ist. Auf der Grundlage dieses Fortsetzungsromans baut er die Thematik eines Mars-Jugend-Abenteuers auf, das rund tausend Jahre in der Zukunft spielen wird. In drei Bänden soll die Vorgeschichte der heutigen Menschheit und ihr dramatisches Schicksal in ferner Zukunft geschildert werden. H.G. Ewers hofft, dass sich ein deutscher Verleger findet, der an dieser Trilogie interessiert ist, die der Höhepunkt seines bisherigen Schaffens werden könnte...

Homepage der MarsSociety

Ehrengäste
Uwe Anton Klaus Bollhöfener Frank Borsch Andreas Brandhorst Rainer Castor Arndt Ellmer H.G. Ewers Klaus N. Frick Hubert Haensel Hans Kneifel Sabine Kropp Leo Lukas Sascha Mamczak Michael Nagula Swen Papenbrock Raimund Peter Werner Pöhling Marianne Sydow Michael Marcus Thurner Ernst Vlcek Robert Vogel Uschi Zietsch weitere...